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Basel III erschwert die Lage des Mittelstands

Ab dem 1. Januar 2014 ist das Reformpaket Basel III in Kraft getreten. Was als ein Instrument zur Verhinderung der Wirtschaftskrisen gedacht war, droht dem Mittelstand mit finanziellen Schwierigkeiten und Engpässen bei der Liquiditätsbeschaffung. Wieso ist gerade in dieser Situation Factoring eine optimale Lösung?

Eine der Hauptursachen der schweren Wirtschaftskrise um die Jahrtausendwende lag in der Lücken der Bankregulierung. Mangelnde Eigenkapitalausstattung von zahlreichen Banken führte zur Instabilität des gesamten Bankensektors. Mit dem umfangreichen Reformpaket Basel III sollen diese Mängel behoben werden. Die Kapitalanforderungen an die Banken für die Risikodeckung wurden erhöht, es wurden außerdem strikte Regelungen bezüglich des Kernkapitals eingeführt. Trotz dem positiven Impuls für die gesamtwirtschaftliche Stabilität bringen die Reformen signifikante Nachteile gerade für den Mittelstand.

Das Problem: Der Spielraum der Banken bei der Kreditvergabe ist geringer geworden. Die Kreditinstitute werden in der nächsten Zukunft gezwungen sein, mit Krediten zu geizen. Die Wahrscheinlichkeit der Absage beim Kreditantrag ist seit der Einführung von Basel III drastisch gestiegen. Nach der Einschätzung von Wirtschaftsexperten müssen mittelständische Unternehmen bereits 2014 mit der Zinssteigerung um ca. 0,54% beim Abschluss von neuen Krediten rechnen. Es ist vorauszusehen, dass das Kreditvolumen sich bis zum Jahre 2019 um 2,47% verringern wird. Besonders hart trifft diese Situation kleine und mittelgroße Firmen, die keine Top-Bonität vorweisen können.

Factoring – Zuverlässige Hilfe bei der Liquiditätsbeschaffung

In den Zeiten der Kreditengpässe ist es ratsam, zusätzliche Quellen der Liquiditätsbeschaffung zu erschließen. Factoring ist dabei für mittelständische Unternehmen eine wichtige Hilfe. Factoring funktioniert denkbar einfach: Eine Firma liefert Waren an den Kunden und schickt ihm eine Rechnung. Die Frist, um die Rechnung zu begleichen, beträgt z.B. zwei Wochen. Eine Rechnungskopie wird zeitgleich an den Factor via Online-Factoring-Portal übermittelt. Bereits nach wenigen Tagen erhält das Unternehmen 80% des Rechnungsbetrags. Der Rest der Summe abzüglich des Factoring-Gebührs wird nach der Bezahlung der Rechnung durch den Kunden überwiesen.

Dem Unternehmen stehen somit fortlaufend finanzielle Mittel zur Verfügung. Außerdem spart eine Firma, die Factoring-Dienste in Anspruch nimmt, die Kosten für Mahnwesen und die eventuellen Überziehungszinsen beim eigenen Bankkonto. Ein liquides Unternehmen hat keine Schwierigkeiten, eigene Lieferanten zu bezahlen und Investitionen zu tätigen. Der weitere Vorteil von Factoring ist, dass die Liquidität gleichzeitig mit dem Umsatz steigt.

Kontaktdaten
Ansprechpartner: Benjamin Bohrmann
Tel: 0 72 46 - 308 170
Fax: 0 72 46 - 308 1709
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