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Factoring im Druckgewerbe

Arbeiter an einer Druckmaschine

Druckerei – Axel Springer Verlag

Das Druckgewerbe ist in den letzten Jahren immer schnelllebiger geworden. Dank Internet können heute in sehr kurzer Zeit sehr große Auflagen von Imagebroschüren, Flyern und anderer Werbemittel in Auftrag geben. Mit den neuen Technologien im Offset- und Digitaldruck lassen sich die Aufträge sehr schnell verwirklichen. Vergleichsweise lang sind indes die üblichen Zahlungsziele im Druckgewerbe. Für die einzelne Druckerei bedeutet das, dass Arbeit und Material aufgewendet werden muss, um die Aufträge abzuarbeiten. Die Begleichung der Rechnung kann aber im Druckgewerbe sehr lange auf sich warten lassen. Die Druckerei wird damit zum „Kreditgeber“ für die Kunden. Die Unternehmen im Druckgewerbe drohen daher sehr schnell in eine existenzielle Notlage zu geraten, weil durch die langen Zahlungsziele die Liquidität nicht immer gewährleistet ist.

Factoring verschafft Liquidität

Factoring ist für das Druckgewerbe eine geeignet Lösung, um die Liquidität des Unternehmens auch bei langen Zahlungszielen zu erhalten. Im Kern bedeutet Factoring den Verkauf von Forderungen, die im Druckgewerbe aus der Herstellung von Druckerzeugnissen entstehen, an ein Factoringinstitut. Dieses Factoringinstitut begleicht die offene Forderung wenige Tage nach Rechnungsstellung. Der Druckerei stehen damit genügend finanzielle Mittel zur Verfügung, um seinerseits gegenüber den Lieferanten Skonti und andere Rabatte durch schnelle Bezahlung der Rechnung entstehen.

Factoring erhöht nicht nur die Liquidität

Doch Factoring ist mehr als nur ein probates Mittel, um die Liquidität zu erhöhen. Je nach Factoring-Form kann das Factoringinstitut auch das Forderungsmanagement sowie das Mahn- und das Inkassowesen übernehmen. Auch ist es möglich, eine Ausfallsversicherung anzuschließen: Das Risiko des Zahlungsausfalls übernimmt in diesem Fall das Factoringinstitut, während die Druckerei keine Gedanken und Ressourcen auf das Forderungsmanagement verschwenden muss. Gerade mittelständischen Unternehmen im Druckgewerbe wird es dadurch möglich, dass sich die Mitarbeiter um das eigentliche „Handwerk“ des Druckens kümmern können, ohne allzu viel Zeit für die Verwaltung der Finanzen aufwenden zu müssen.

Factoring verbessert Eigenkapital und Bilanz

Durch die schnelle Begleichung der offenen Forderungen wenige Tage nach Rechnungsstellung, verbessert sich zudem auch die Eigenkapitalversorgung des Unternehmens und seine Bilanz. Dadurch wird das Unternehmen auch nach den Kriterien von Basel II besser eingestuft – wodurch es mit besseren Konditionen für Kredite erhält, um Investitionen durchzuführen.

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