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Factoring im Maschinenbau sichert die Lieferfähigkeit

Auf der Seite des Branchenverbandes des Maschinenbaus findet sich Ende Oktober 2013 eine interessante Prognose über die Entwicklung des Jahres 2014. Auf einer Pressekonferenz stellte der Präsident des VDAM Dr. Reinhold Festge “ein Umsatzplus von fünf Prozent real” in Aussicht. Damit werden die Umsätze im Maschinenbau wesentlich stärker steigen, als es in der Gesamtwirtschaft der Fall ist. Dadurch kommen ganz neue Herausforderungen auf die Unternehmen zu. Beispielsweise wie der höhere Kapitalbedarf für den Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen gedeckt werden kann oder wie andere Maßnahmen zur Liquiditätsentlastung getroffen werden können. Eine bewährte Methode ist das Factoring, welches für den Maschinenbau die folgenden Vorteile bietet:

Lange Projektzeiten spiegeln sich nicht mehr im Forderungsbestand wider

Denken Sie beispielsweise an große Bergbaumaschinen, Produktionsstraßen oder Roboter-Fertigungen. Hier vergehen vom Einkauf der ersten Vorprodukte bis zur Installation und Inbetriebnahme und zum letztendlichen Zahlungstermin oftmals mehrere Monate. Diesen langen Zeitraum könnten Sie zur Entlastung der gebundenen Liquidität erheblich verkürzen, wenn sie die Forderungen gleich nach der Entstehung weiterverkaufen. Also das Factoring nutzen. Dadurch können Sie gleich den abdiskontierten Rechnungsbetrag als Zahlungseingang verbuchen. Die liquiditätsschonende Wirkung bei Projekten im Maschinenbau können Sie nutzen, um hohe Eigenkapitalanforderungen zu vermeiden.

Factoring ermöglicht erheblich verbesserte Bilanzkennzahlen

Seit der Bankenkrise im Jahr 2008 bestehen die Aufsichtsbehörden auf einer steigenden Kapitalbasis der Banken. Alle Banken, die keine Kapitalerhöhungen durchgeführt haben, müssen damit das Volumen des Kreditportfolios um Einiges reduzieren. Dann werden gerade die grlßeren Kreditengagements genauer betrachtet, bei denen der Maschinenbau eine erhebliche Rolle spielen dürfte. Die sog. Großkredite finden eine besondere Beachtung und die Firmenkundenberater sehen sich die Bilanzen der kreditnehmenden Unternehmen näher an. Wer im Maschinenbau das Factoring in Anspruch nimmt, der wird erheblich verbesserte Bilanzkennzahlen präsentieren können. Factoring verkürzt die Außenstände bzw. Forderungen und steigert unmittelbar die vorhandene Liquidität. Damit profitieren alle Maschinenbauer von einer doppelt bilanzbessernden Wirkung beim Factoring.

Factoring im Maschinenbau ist also sowohl ein Instrument zum Ermöglichen von Umsätzen, als auch ein Mittel zur besseren Darstellung gegenüber den Banken. Deshalb wird der Maschinenbau in Zukunft noch mehr auf Factoring setzen.

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