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Neues Gesicht bei Coface-Niederlassung in Mainz

Das logo der coface wird montiertDieser Personalwechsel kam unerwartet: Téva Perreau leitet nun die Deutschland-Niederlassung des französischen Kreditversicherers Coface. Franz J. Michel, der bisherige General Manager, hat das Unternehmen verlassen. Die Gründe für den Machtwechsel im Mainzer Haus bleiben unklar. In der Pressemitteilung des Unternehmens wurde dem bisherigen Leiter der Niederlassung etwas zurückhaltend für „seine Leistungen der vergangenen Jahre“ gedankt. Die Mitarbeiter der Niederlassung gaben sich über den Wechsel ebenfalls überrascht.

Téva Perreau war zuvor einige Jahre in der Zentrale von Coface in Paris tätig. Perreau gilt als ein Factoring-Profi. Der erfahrene Manager hat seine Karriere bei der Investmentbank Natixis, der „Mutter“ von Coface, begonnen. Zwischen 2006 und 2010 war Perreau bei VR Factorem GmbH als Management Director beschäftigt. 2010 wechselte er nach Paris, wo er bei Coface die Abteilung für Risiko-Management leitete.

Der neue Leiter der Deutschland-Niederlassung betonte, dass er dem Geschäft in Nordeuropa (dazu gehören Niederlande, Dänemark, Schweden, aber auch Russland) eine besonders große Bedeutung beimesse. Die Umsätze von Coface in dieser Region zeigten 2012 eine stagnierende Tendenz, 2013 konnten aber erste Erfolge verzeichnet werden.

Die Geschichte von Coface in Deutschland beginnt 1996, als dieses Unternehmen die Allgemeine Kreditversicherung übernimmt und diese bisher unabhängige Gesellschaft zur Niederlassung der Firma macht. Factoring gehört bei Coface Deutschland neben der Kreditversicherung zum Kerngeschäft.

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