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So funktioniert Factoring! Eine einfache und kurze Erklärung

Beim Factoring werden Ihre Forderung an den Kunden fortlaufend durch einen Dritten angekauft. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden werden Ihre Rechnungsbeträge im Rahmen einer vorher festgelegten Quote, abzüglich eines geringen Einbehalts, bevorschusst. Diesen Einbehalt erhält das Unternehmen, sobald der Kunde die Forderung begleicht. Je nach Anbieter beträgt die direkte Auszahlungs-Quote 80 % – 100 % des Rechnungsbetrages. Voraussetzung ist allerdings, dass bei Rechnungsstellung die Leistung einredefrei und vollständig erbracht wurde.

Der Factor übernimmt üblicherweise mit dem Forderungsankauf auch das Zahlungsausfallrisiko und je nach gewählter Variante auch das Debitorenmanagement und das Mahn- und Inkassowesen. Für diese Dienstleistung zahlt der Unternehmer eine vorab festgelegte Factoringgebühr, welche in der Regel 0,1 bis 4 Prozent der Summe beträgt. Zusätzlich zahlt der Unternehmer einen Zins auf den vorfinanzierten Rechnungsbetrag von üblicherweise 1 bis 6 Prozent p. a., bis die offenen Forderungen vom Kunden beglichen werden.

Der Ablauf von Factoring anhand eines Dreiecks erklärt
  1. Mit Lieferung der Ware bzw. Leistungserbringung stellt das Unternehmen eine einredefreie Rechnung an den Kunden. Gleichzeitig erhält der Factor eine Kopie der Rechnung vom Unternehmen.
  2. Nach Rechnungsvorlage beim Factor erhält das Unternehmen innerhalb von 24 – 48 Std. eine Auszahlung von bis zu 100 Prozent des Rechnungsbetrages.
  3. Der Kunde (Debitor) hat je nach Factoring-Variante und Anbieter bis zu 120 Tagen Zeit seine Rechnung zu begleichen. Für den Fall, dass der Kunde nicht zahlt, übernimmt der Factor den Forderungsausfall.
  4. Nachdem der Kunde beim Factor die Rechnung beglichen hat, erhält das Unternehmen umgehend den noch fehlenden Restbetrag (eventueller Sicherungseinbehalt) überwiesen.
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